Tag 05 - 08.10.2008 Palenque - Ocosingo
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Einen Weckdienst - jeden Morgen "It's my life"... - hätten wir heute nicht gebraucht. Dank des seit etwas 03:00/ 04:00 Uhr nachts krähenden Hahnes war nicht zu erwarten, dass wir verschlafen...Gesehen habe ich ihn nicht; aber gehört...
Bevor es heute on the road ging, stand die Besichtigung einer weiteren Ruinenstätte an: Palenque. Palenque zählt zu den bedeutensten Mayastätten überhaupt.
Freddi hat uns für die Besichtigung von Palenque eine Führung empfohlen (im Gegensatz zu Chichen Itza und Uxmal) - und gleich dafür gesorgt, dass wir nicht irgendeinen Guide bekommen, sondern einen richtigen guten Guide. Letztendlich haben dann auch alle aus unserer Gruppe an der Führung teilgenommen. Während der Führung haben wir folgendes besichtigt:
Templo XII
Templo XIII
Grabpyramide der Inschriften

Palast




Tempel der Sonne
Pyramide des Kreuzes
Tempel des Blattkreuzes


Wie schon in Chichen Itza und Uxmal waren auch hier die meisten Pyramiden/ Tempel zum Aufstieg gesperrt. Lediglich auf den Tempel des Blattkreuzes konnte man steigen. Dieser war nicht sehr hoch, dennoch hat man von dort einen tollen Rundblick; insbesondere auf den Tempel der Sonne. Naja, bei der Hitze und hohen Luftfeuchtigkeit ist so ein Aufstieg auch eine extrem schweißtreibende Angelegenheit...

Durch die Führung haben wir natürlich jede Menge über die damalige Zeit der Maya-Kultur erfahren. Höchst interssant; wenn auch nicht immer ganz einfach, auf Englisch zu folgen... ;-) Palenque gehört für mich in jedem Fall zu den sehenswertesten und interessantesten Ruinen, die wir auf der Tour gesehen haben bzw. noch sehen sollten.
Nach der Führung durch die Ruinen, die etwa 2 Stunden dauerte, folgte ein Spaziergang durch den Dschungel. Es war ja Regenzeit; daher war der Boden auch sehr nass und matschig.



Während ich durch den Dschungel stapfte und hoffte, nicht auszurutschen, dachte ich nur, ist das ekelig...Matsch, Matsch und noch mehr Matsch. Der war nicht nur an unseren Füßen zu finden, sondern irgendwie überall an uns... ABER: Nachträglich betrachtet war ein sehr schönes Erlebnis und ich habe - genau wie alle - alles heil überstanden. Der Dreck von den Wanderschuhen lässt sich auch wieder entfernen. Und verschwitzt waren eh alle...
Im Anschluss an die Dschungeltour haben wir noch das Museum besucht und sind dann mit dem Taxi Collectivo zurück zum Dschungelcamp gefahren. Lunch gab's im Don Mucho ehe wir uns auf den Weg nach Ocosingo machten.
Dieser Teil der Fahrt war extrem kurvig und es gab viele Topes (ist mir vorher noch garnicht so aufgefallen). Diese waren nicht immer besonders klein. Diejenigen, denen schnell schlecht wird, waren daher weiter vorne besser augehoben.:-)
Die Fahrt ging nun durch das Chiapas-Hochland.



Unterwegs haben wir viel Armut gesehen. Die Menschen leben in kleinen Hütten; oft ohne Türen und Fenster und manchmal fast bzw. teilweise unter Wasser (Regenzeit); i.d.R. ohne Möbel u.ä.; so wie man es aus der Heimat kennt. Die Kinder spielen im Matsch und halten sich überwiegend im Freien auf. Ein paar Haustiere laufen auch herum; da kann man schon die Rippen einzeln zählen...
Am Nachmittag haben wir dann Ocosingo erreicht; ein kleinerer Ort im Chiapas-Hochland. Übernachtet haben wir im Hotel Esmeralda; sehr empfehlenswert und super nette Besitzer. Wir hatten Mehrbettzimmer. Den Ort haben wir uns auch angesehen. Eigentlich wollte ich Postkarten kaufen, aber das war dafür wohl dann doch der falsche Ort...Hässlich und verstaubt...Ansonsten war es hier aber sehr nett.



Zum Abendessen gab es im Hotel ein hervorragendes Buffet und anschließend spontane Versuche, Salsa zu tanzen sowie Rumba, Cha Cha usw. Sogar die Besitzer haben mitgetanzt und vom Sohn gab's noch Salsa - Privatstunden... Was für ein Spaß!!! Aber können wir das auch nun???

Einen Weckdienst - jeden Morgen "It's my life"... - hätten wir heute nicht gebraucht. Dank des seit etwas 03:00/ 04:00 Uhr nachts krähenden Hahnes war nicht zu erwarten, dass wir verschlafen...Gesehen habe ich ihn nicht; aber gehört...
Bevor es heute on the road ging, stand die Besichtigung einer weiteren Ruinenstätte an: Palenque. Palenque zählt zu den bedeutensten Mayastätten überhaupt.
Freddi hat uns für die Besichtigung von Palenque eine Führung empfohlen (im Gegensatz zu Chichen Itza und Uxmal) - und gleich dafür gesorgt, dass wir nicht irgendeinen Guide bekommen, sondern einen richtigen guten Guide. Letztendlich haben dann auch alle aus unserer Gruppe an der Führung teilgenommen. Während der Führung haben wir folgendes besichtigt:
Templo XII
Templo XIII
Grabpyramide der Inschriften

Palast




Tempel der Sonne
Pyramide des Kreuzes
Tempel des Blattkreuzes


Wie schon in Chichen Itza und Uxmal waren auch hier die meisten Pyramiden/ Tempel zum Aufstieg gesperrt. Lediglich auf den Tempel des Blattkreuzes konnte man steigen. Dieser war nicht sehr hoch, dennoch hat man von dort einen tollen Rundblick; insbesondere auf den Tempel der Sonne. Naja, bei der Hitze und hohen Luftfeuchtigkeit ist so ein Aufstieg auch eine extrem schweißtreibende Angelegenheit...

Durch die Führung haben wir natürlich jede Menge über die damalige Zeit der Maya-Kultur erfahren. Höchst interssant; wenn auch nicht immer ganz einfach, auf Englisch zu folgen... ;-) Palenque gehört für mich in jedem Fall zu den sehenswertesten und interessantesten Ruinen, die wir auf der Tour gesehen haben bzw. noch sehen sollten.
Nach der Führung durch die Ruinen, die etwa 2 Stunden dauerte, folgte ein Spaziergang durch den Dschungel. Es war ja Regenzeit; daher war der Boden auch sehr nass und matschig.



Während ich durch den Dschungel stapfte und hoffte, nicht auszurutschen, dachte ich nur, ist das ekelig...Matsch, Matsch und noch mehr Matsch. Der war nicht nur an unseren Füßen zu finden, sondern irgendwie überall an uns... ABER: Nachträglich betrachtet war ein sehr schönes Erlebnis und ich habe - genau wie alle - alles heil überstanden. Der Dreck von den Wanderschuhen lässt sich auch wieder entfernen. Und verschwitzt waren eh alle...
Im Anschluss an die Dschungeltour haben wir noch das Museum besucht und sind dann mit dem Taxi Collectivo zurück zum Dschungelcamp gefahren. Lunch gab's im Don Mucho ehe wir uns auf den Weg nach Ocosingo machten.
Dieser Teil der Fahrt war extrem kurvig und es gab viele Topes (ist mir vorher noch garnicht so aufgefallen). Diese waren nicht immer besonders klein. Diejenigen, denen schnell schlecht wird, waren daher weiter vorne besser augehoben.:-)
Die Fahrt ging nun durch das Chiapas-Hochland.



Unterwegs haben wir viel Armut gesehen. Die Menschen leben in kleinen Hütten; oft ohne Türen und Fenster und manchmal fast bzw. teilweise unter Wasser (Regenzeit); i.d.R. ohne Möbel u.ä.; so wie man es aus der Heimat kennt. Die Kinder spielen im Matsch und halten sich überwiegend im Freien auf. Ein paar Haustiere laufen auch herum; da kann man schon die Rippen einzeln zählen...
Am Nachmittag haben wir dann Ocosingo erreicht; ein kleinerer Ort im Chiapas-Hochland. Übernachtet haben wir im Hotel Esmeralda; sehr empfehlenswert und super nette Besitzer. Wir hatten Mehrbettzimmer. Den Ort haben wir uns auch angesehen. Eigentlich wollte ich Postkarten kaufen, aber das war dafür wohl dann doch der falsche Ort...Hässlich und verstaubt...Ansonsten war es hier aber sehr nett.



Zum Abendessen gab es im Hotel ein hervorragendes Buffet und anschließend spontane Versuche, Salsa zu tanzen sowie Rumba, Cha Cha usw. Sogar die Besitzer haben mitgetanzt und vom Sohn gab's noch Salsa - Privatstunden... Was für ein Spaß!!! Aber können wir das auch nun???

klange999 - 24. Okt, 12:19