Tag 03 - 06.10.2008 Merida - Campeche
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Auf dem Weg nach Campeche haben wir uns die Ausgrabungen von Uxmal angeschaut. Zu den Ausgrabungen gehört auch ein kleines Museum.
Ebenso wie in Chichen Itza sind wir mit unseren Baedeker’s bewappnet durch die Ruinenlandschaft spaziert.
Pyramide des Wahrsagers (hier sind – im Gegensatz zu den anderen Pyramiden – die runden Kanten zu beachten)

Viereck der Nonnen



Große Pyramide

Taubenhaus

Im Gegensatz zu Chichen Itza war es in Uxmal möglich, wenigstens die Große Pyramide zu besteigen. Der Aufstieg war auch nicht so anstrengend wie erwartet. Oben wird man mit einem tollen Blick über die Ausgrabungsstätte belohnt.

Wie es dann halt so ist, wollten erst nicht alle hoch (gell Jessi, Dani, Tanja, Marion); letztendlich haben doch alle die große Pyramide erklommen. Gelohnt hat es sich! Beim Abstieg muss man schon aufpassen, dass man nicht den schnellsten Weg nach unten nimmt. Aber mit etwas Vorsicht und ohne Hetze lässt sich auch der Abstieg gut schaffen. Flip Flops sind dafür zwar nicht unbedingt geeignet, aber Trekking-, Turnschuhe oder Trekkingsandalen sind ok.
Anschließend gab’s zur Belohnung für die Strapazen ein Eis. Selbst das war schwierig zu bekommen, da nicht jeder Eisverkäufer Geld wechseln konnte oder wollte. Für die einen oder den anderen durfte auch Shopping nicht fehlen. Am Verkaufsstand für mexikanische Kleidung haben dann einige zugeschlagen – unabhängig davon, ob das Outfit dann einem Pyjama ähnelte… Aber hinsichtlich Funktionalität sind die Klamotten für ein Land wie Mexiko – hohe Luftfeuchtigkeit, Hitze – gar nicht schlecht.
Am Nachmittag haben wir dann Campeche, eine malerische Hafenstadt erreicht. Genächtigt haben wir in einem Hostel (es sollte das einzige auf der Tour bleiben) in einem Zimmer mit 7 Stockbetten. Es haben also alle in einem Raum geschlafen. Mmh, waren das Aussichten…
Mit Marion habe ich den Nachmittag im Ort verbracht.




Auf einen Tipp unseres Guides hin waren wir im Botanischen Garten von Campeche. Sehr klein, aber eine ruhige Oase in der Stadt mit viel Schatten, so dass die Temperaturen erträglich wurden. Die Zeit war aber auch schnell vorbei.

Das Hotel hat einen sehr schönen kleinen Innenhof. Nachdem wir noch die Hamacs getestet haben,

hieß es schnell duschen und umziehen und dann Abendessen. Campeche ist für Seafood bekannt.
Später noch ein Einkehrschwing beim Gringostopp (Burger King), zwecks Eis und Milchshake und ein Spaziergang am Hafen.
Zurück im Hostel haben wir uns alle auf eine kuschelig warme Nacht im Mehrbettzimmer gefreut. Für mich war es wider Erwarten die Nacht, in der ich auf der ganzen Tour am besten geschlafen habe; trotz der Hitze und diverser Nebengeräusche.
Auf dem Weg nach Campeche haben wir uns die Ausgrabungen von Uxmal angeschaut. Zu den Ausgrabungen gehört auch ein kleines Museum.
Ebenso wie in Chichen Itza sind wir mit unseren Baedeker’s bewappnet durch die Ruinenlandschaft spaziert.
Pyramide des Wahrsagers (hier sind – im Gegensatz zu den anderen Pyramiden – die runden Kanten zu beachten)

Viereck der Nonnen



Große Pyramide

Taubenhaus

Im Gegensatz zu Chichen Itza war es in Uxmal möglich, wenigstens die Große Pyramide zu besteigen. Der Aufstieg war auch nicht so anstrengend wie erwartet. Oben wird man mit einem tollen Blick über die Ausgrabungsstätte belohnt.

Wie es dann halt so ist, wollten erst nicht alle hoch (gell Jessi, Dani, Tanja, Marion); letztendlich haben doch alle die große Pyramide erklommen. Gelohnt hat es sich! Beim Abstieg muss man schon aufpassen, dass man nicht den schnellsten Weg nach unten nimmt. Aber mit etwas Vorsicht und ohne Hetze lässt sich auch der Abstieg gut schaffen. Flip Flops sind dafür zwar nicht unbedingt geeignet, aber Trekking-, Turnschuhe oder Trekkingsandalen sind ok.
Anschließend gab’s zur Belohnung für die Strapazen ein Eis. Selbst das war schwierig zu bekommen, da nicht jeder Eisverkäufer Geld wechseln konnte oder wollte. Für die einen oder den anderen durfte auch Shopping nicht fehlen. Am Verkaufsstand für mexikanische Kleidung haben dann einige zugeschlagen – unabhängig davon, ob das Outfit dann einem Pyjama ähnelte… Aber hinsichtlich Funktionalität sind die Klamotten für ein Land wie Mexiko – hohe Luftfeuchtigkeit, Hitze – gar nicht schlecht.
Am Nachmittag haben wir dann Campeche, eine malerische Hafenstadt erreicht. Genächtigt haben wir in einem Hostel (es sollte das einzige auf der Tour bleiben) in einem Zimmer mit 7 Stockbetten. Es haben also alle in einem Raum geschlafen. Mmh, waren das Aussichten…
Mit Marion habe ich den Nachmittag im Ort verbracht.




Auf einen Tipp unseres Guides hin waren wir im Botanischen Garten von Campeche. Sehr klein, aber eine ruhige Oase in der Stadt mit viel Schatten, so dass die Temperaturen erträglich wurden. Die Zeit war aber auch schnell vorbei.

Das Hotel hat einen sehr schönen kleinen Innenhof. Nachdem wir noch die Hamacs getestet haben,

hieß es schnell duschen und umziehen und dann Abendessen. Campeche ist für Seafood bekannt.
Später noch ein Einkehrschwing beim Gringostopp (Burger King), zwecks Eis und Milchshake und ein Spaziergang am Hafen.
Zurück im Hostel haben wir uns alle auf eine kuschelig warme Nacht im Mehrbettzimmer gefreut. Für mich war es wider Erwarten die Nacht, in der ich auf der ganzen Tour am besten geschlafen habe; trotz der Hitze und diverser Nebengeräusche.
klange999 - 23. Okt, 12:06